Wir in unseren Breitengraden haben es, verglichen mit der medizinischen Versorgung in Schwellen- und Entwicklungsländern, gut: Wer eine LKG-Spalte hat, erhält Hilfe und Unterstützung.
Die Situation in Asien oder Südamerika sieht natürlich ganz anders aus. Nur wer es sich dort finanziell leisten kann, kann sein Kind überhaupt operieren lassen. Die entsprechende Infrastruktur ist oftmals mangelhaft, es fehlt an ausgebildetem Fachpersonal und vor allem an finanziellen Mitteln.
Dies ist der Grund, weshalb eine international tätige (und nicht gewinnorientierte) Stiftung in diese Lücke einspringt und dank Spendengeldern gezielte Hilfe vor Ort leistet.
Wir können Ihnen diese Organisation empfehlen. Tun wir etwas Gutes für unser Kind - und helfen wir auch im Rahmen unserer Möglichkeiten anderen Kindern, die mit einer LKG-Spalte geboren worden sind.
Oder anders formuliert: Das eine tun und das andere nicht lassen!